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Willkommen bei der Demokratiebewegung in Liechtenstein

Der Verein

Im Vorfeld der Abstimmung über die fürstliche Verfassungsinitiative und die Volksinitiative für Verfassungsfrieden (2003) bildeten sich verschiedene dem fürstlichen Verfassungsvorschlag gegenüber kritische Gruppierungen. Diese stellten sich gegen diesen Vorschlag, weil er dem Fürsten zu viel Macht einräumen würde. Mit seiner Abstimmungskampagne, die in erster Linie darauf abzielte, die Angst im Volk zu schüren, gelang es dem Fürsten, das Volk dazu zu bringen, seine Verfassungsinitiative anzunehmen. Seither gibt die neue Verfassung dem Monarchen das Recht, alle drei Staatsgewalten zu beherrschen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen werden zu können. Mehr…

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Auch in einer Monarchie muss Demokratie möglich sein. Das letzte Wort hat das Volk. Werden Sie Mitglied bei der Demokratiebewegung in Liechtenstein. Mehr…
Aktuell

Wer bekommt einen Orden und warum?

Es ist schon erstaunlich, wer und vor allem wann Leute von Fürst Hans Adam II mit einem Orden versehen werden. Dieses Mal hat das Fürstenhaus die Parteipräsidenten der beiden Grossparteien „ausgezeichnet“ und alle schauten stolz in die Kamera.

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Der Datendieb – Oder warum der Datenklau überhaupt möglich war

"Bereits der Film der beiden Autoren und Filmemacher Sigvard Wohlwend und Sebastian Frommelt schlug in Liechtenstein wie eine Bombe ein. Das soeben erschienene Buch „Der Datendieb“ von Sigvard Wohlwend übertrifft den Film jedoch um vieles. Detailreich schildert Wohlwend die Geschichte Heinrich Kiebers in lakonischen Grautönen. Und scheinbar nebenbei gewinnt man einen Blick auf die Zusammenhänge fürstlicher Machtspiele, auf Finanzplatzkrise und Stillhalteabkommen."

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Regierung, Sie haben mein Vertrauen verloren

Aus Anlass des 90jährigen Jubiläums der Verfassung 1921 weist die Demokratiebewegung in einer Artikelserie auf die Mängel der Verfassung 2003 hin.

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Demokratiepolitisch nicht haltbar

Im Oktoberlandtag diskutierten die Landtagsabgeordneten die Postulatsbeantwortung zur zukünftigen Medienpolitik. Was schon in der Beantwortung klar hervorgeht, wurde durch die Grossparteien noch zementiert: Es geht nicht um Meinungsvielfalt sondern darum, den Grossparteien ihre Blätter zu sichern.

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Ein Appell an die Landtagsabgordneten

Der Erbprinz lädt zum „Abtreibungsdialog“ (Vaterland Online vom 20.10.) ein, um das ungelöste Problem der Fristenregelung zu klären. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er selbst die Ursache der jetzigen verfahrenen Situation ist.

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